Die perfekte Figur als ästhetische Wunschvorstellung

Bevor man das Ziel erreicht muss man erst einmal eine Analyse anstellen was diese Figur überhaupt ist. Es gibt Frauen mit ein Paar Pfunden zuviel die eine solche perfekte Figur besitzen. Es liegt im Auge des Betrachters was genau das perfekte ausmacht und da gehen die Zielvorgaben und der Geschmack auseinander. Als Frau kann man feststellen wenn man zufrieden ist, dann ist auch diese perfekte Figur erreicht. Wie selbstbewusst ist man und wie wird man durch die Fotos der Werbung beeinflusst, dass sind Faktoren die auch für diese Gedanken verantwortlich sind.

Ästhetik und Suggestion spielen eine wichtige Rolle

Vieles was wir als Wunsch kennen wird uns suggeriert und erst durch psychologische Stimulation haben wir diese Wünsche. Die perfekte Bikinifigur ist auch solch ein Wunsch und wir streben immer wieder nach dem Perfekten und wissen genau das uns Grenzen gesetzt sind. Gene, die Schwerkraft und unsere Motivation stoppen die Bemühungen und setzen uns diese Grenzen. Das ist auch bei der Bikinifigur der Fall, doch trotzdem sollte man das Ziel einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht aus dem Blick verlieren.

Weniger Fett, weniger Süßes und mehr Obst und Gemüse erleichtern der Erreichen der Top-Figur

Natürlich wissen Frauen auch, dass alles über die Ernährung zu erreichen ist. Aber viele Beispiele zeigen auch, das beispielsweise der Wunsch nach der Bikinifigur eine Qual werden kann. Das muss nicht sein, denn man sollte die Relation erkennen und sich nicht immer nur nach der Werbung un den schönen Bilder richten. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so, denn aus der Unterschiedlichkeit lebt die Vielfalt und die Abwechslung. Eine gute Ernährung heißt das Ziel und damit kann man seine Bikinifigur erreichen. Bewegung und Sport, allgemeines Wohlbefinden einer Frau, dass sind Ziele die besser definiert sind, als der Wunsch nach der Bikinifigur.

Die ideale Vorstellung als Motivation zu besserer Ernährung

Viele Frauen wünschen sich dies Ziel zu erreichen und viele Faktoren verhindern die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper. Zunächst einmal ist der Bikini eine Erfindung aus den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts und vorher gab es züchtige Badebekleidung. Es geht doch wohl eher um die Frage von einer guten Figur und einer ausgewogenen Ernährung. Ob das abgehungerte Topmodel sich immer wohler fühlt wie eine gut geformte und griffige Frau bleibt dahin gestellt. Ästhetik bestimmt sich nach vielen Kriterien und so unterschiedlich wie wir alle nun einmal sind, so unterschiedlich ist auch dieses Idealbild der Bikinifigur. Eine selbstbewusste Frau sollte sich in diesem Zusammenhang auch einmal die Frage nach dem allgemeinen Wohlbefinden und dem Stoffwechsel stellen und sich eben nur ausgewogen und gesund ernähren und nicht nur die Bikinifigur in den Vordergrund stellen.

Bikinifigur als Motivation zu mehr Sport und guter Ernährung

Wer hat schon einmal die perfekte Frau gesehen und wir wissen wie in der Werbung mit Fotos umgegangen wird und wie viel retuschiert wird. Selbst bekannte Models sind meist mit ihren Fotos nicht recht zufrieden und auch mit ihrer Bikinifigur. Dann wird einfach nachgeholfen. Die Bikinifigur ist teilweise eine Fata Morgana und eine Frau sollte nur Zufriedenheit besitzen. Ernährung ist die Grundsockel unserer Gesundheit, weniger Fett, mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate sind die Umgebung für die Bikinifigur und den perfekten Stoffwechsel.

Auch ohne Bikinifugur sollte weniger mehr sein

Auch wenn eine Frau nicht immer dieses Ziel erreicht, sollte weniger Fett und weniger Süßes bei der Ernährung eine Grundmaxime sein. Die Gsundheit steht im Vordergrund, man kann zwar mit einer Radikaldiät schnell abnehmen und das Ziel vielleicht auch erreichen, aber Nachhaltigkeit ist eben wichtiger. Diese gute Ernährung ist ein wichtiger Schritt zur Bikinifigur, aber das Ziel ist die bessere Gesundheit, denn unsere Ernährung ist durch Stress und zuviel Kalorien geprägt. Das geht dann auch meist daneben und so ist es wichtiger das Ziel eines großen Gesamtzieles zu erreichen und nicht nur die Bikinifigur.

Der Stoffwechsel als Grundlage des Organismus

Der berühmte Physiker und Wissenschaftstheoretiker Erwin Schrödinger (Schrödinger´s Katze) hat bereits darauf hingewiesen: das Wort Stoffwechsel ist eigentlich leicht missverständlich, könnte man doch irrtümlicherweise daraus schließen, dass während des Stoffwechsels eines Organismus chemische Stoffe ausgetauscht werden. Quid pro quo, sozusagen. Das ist aber nicht der Fallt, denn die Stoffe werden vielmehr umgewandelt beziehungsweise chemisch verändert. Eine Landpflanze zum Beispiel wandelt während der sogenannten Photosynthese unter Verwendung des Lichts das aus der Luft stammende Kohlendioxid, das durch die Wurzeln aufgenommene Wasser und andere Stoffe um und gebraucht diese veränderten Stoffe dann entweder zum sofortigen Aufbau der Pflanze, sprich Wachstum, oder kanalisiert Teile der Stoffe in Speicher – für schlechte Zeiten sozusagen. Menschen und Tiere verstoffwechseln bei ihrer Nahrungsaufnahme und Verdauung Pflanzen und andere Tiere und natürlich deren Speicherstoffe wie Fette oder Proteine. Hier wird deutlich – der Stoffwechsel ist nicht nur linear, sondern auch zyklisch zu verstehen.

Empfindlich und komplex – aber unerlässlich

Man muss sich bewusst machen, dass am Stoffwechsel große Teile des Körpers beteiligt sind und alle davon betroffen. Ohne den Stoffwechsel wäre eine Nahrungsaufnahme mehr oder weniger völlig sinnlos, weil die zugeführten chemischen Stoffe nicht zerlegt und umgewandelt werden könnten. Deshalb haben schon kleinste Veränderungen auf den Organismus Auswirkungen auf den Stoffwechsel, dessen System derartig komplex ist, dass es auch recht empfindlich reagieren kann. Schön Veränderungen im täglichen Rhythmus von Wachphase und Ruhephase – zum Beispiel bei sich ständig änderndem Schichtdienst – können deutlich spürbare Folgen für den Stoffwechsel – und damit für alles andere im Organismus – nach sich ziehen. Denn der Stoffwechsel ist die Grundlage organischen Seins. Dieses ist ohne einen halbwegs gut eingestellten Stoffwechsel nicht in der Lage, allein zu existieren. Wie der Volksmund sagt: von Luft und Liebe allein kann der Mensch nicht leben. Kakteen übrigens auch nicht. Ein ´gut geölter´ Stoffwechsel ist deshalb der Schlüssel zu einem angenehmen Wohlempfinden. Wer dann noch Liebe hat, hat alles, was er braucht.